Graubünden die Schweiz von ihrer schönsten Seite
Man kann es in französischer Manier Grisons nennen, auf Italienisch Grigioni oder ganz exotisch in der romanischen Sprache Grischun. Oder eben Graubünden, wie es normalerweise im deutschen Sprachraum genannt wird. Bereits an dieser Vielfalt lässt sich erkennen, wie viele Kulturen im schweizerischen Kanton Graubünden aufeinandertreffen und wie gut das funktionieren kann. Hier, im Osten der Schweiz, im flächengrößten, am dünnsten besiedelten und landschaftlich wohl ansprechendsten Kanton. Das demonstrieren schon eindrucksvoll ein paar wenige Eckdaten, so findet man sich in Graubünden zwischen 150 Tälern, 615 Seen und 937 Bergen, davon 462 Dreitausender und einem Viertausender, dem Piz Bernina.
Ob man nun im Sommer oder im Winter kommt – im vor allen Dingen auf Tourismus ausgelegten Kanton wird man immer wohlwollend empfangen und kann auch zu beiden Jahreszeiten ähnlich viel unternehmen. Ist der Kanton Graubünden im Winter vor allen Dingen als Skigebiet präsent, so besticht er im Sommer vor allen Dingen durch die herrliche Landschaft, die zu weitläufigen Wanderungen einladen.
Daneben gibt es natürlich auch noch die Bündner Küche, deren Name wie obligatorisch zusammen mit Graubünden genannt wird, wartet sie doch mit in der Schweiz einmaligen Spezialitäten wie dem luftgetrockneten Bündnerfleisch auf. Damit man nach den ausführlichen Erkundungen auch wieder zu Kräften kommt.