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Schweiz hat beeindruckenden Ruf

Bei der UNO-Generalversammlung hat Joseph Deiss als Präsident unter dem Motto:“ Die Größe der Schweiz misst sich an ihrer moralischen Autorität“ seine persönliche Rede eröffnet. Deiss erklärte in seiner Rede, dass die Werte der Schweiz und jene der Vereinten Nationen deckungsgleich sei. Er erklärte auch, dass alle Menschen gleich sind und frei geboren sind und dass ihre Würde zu schützen sei und dass alle Menschen ein Recht auf eine persönliche Freiheit haben.

Nicht nur in der Menschenrechtserklärung, sondern auch in der Bundesverfassung stehen diese Grundsätze. Seit acht Jahren gehört die Schweiz zur UNO und sie genießt innerhalb der UNO einen „beeindruckenden Ruf“. Seit 100 Tagen ist Deiss an der Spitze der UNO-Generalversammlung. Der Beintritt von der Schweiz in die UNO war einzigartig, denn dieser Willensakt wurde durch eine Volksabstimmung vollzogen.

Er möchte nicht, dass der Ruf den die Schweiz hat, sie sei eine solidarische Nation, abgeschafft wird, dies war eine Anspielung auf die Abstimmungen über das Minarett-Verbot und die Ausschaffungsinitiative. Er findet das Absentismus die schlechteste Option sei. Seiner Meinung nach, ist ein Volk nur dann souverän, wenn es auch an der Welt teilnimmt.